Discussion:
Bügelverschlußbierflaschen...
(zu alt für eine Antwort)
Nico Hoffmann
2017-12-20 19:49:24 UTC
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...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.

N., dafür!
--
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Dieter Brügmann
2017-12-20 20:06:48 UTC
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Post by Nico Hoffmann
...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.
Dann kann man ja auch das gesamte Bier-Angebot mitnehmen (na gut,
vielleicht außer Oettinger, denn nach dessen "Genuß" kann man ja kein
Englisch mehr sprechen).


Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
Nico Hoffmann
2017-12-29 16:00:20 UTC
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Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.
Dann kann man ja auch das gesamte Bier-Angebot mitnehmen (na gut,
Hm, das ist eine glänzende Idee!
Post by Dieter Brügmann
vielleicht außer Oettinger, denn nach dessen "Genuß" kann man ja kein
Englisch mehr sprechen).
Das ist für mich kein großer Verlust. Ich kann es ja vorher auch
nicht.

N., kann ich Englisch sprechen, wenn ich, sagen wir, ein Havelbräu...?
--
(Keine Signatur)
Dieter Brügmann
2017-12-29 16:24:28 UTC
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Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.
Dann kann man ja auch das gesamte Bier-Angebot mitnehmen (na gut,
Hm, das ist eine glänzende Idee!
Sie gläzt nur so lange, wie du es nach Hause befördern kannst.
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
vielleicht außer Oettinger, denn nach dessen "Genuß" kann man ja kein
Englisch mehr sprechen).
Das ist für mich kein großer Verlust. Ich kann es ja vorher auch
nicht.
Da geht es dir wie mir mit allen anderen Fremdsprachen. Aber das
interessiert sicher wieder Kai N. Schwein.
Post by Nico Hoffmann
N., kann ich Englisch sprechen, wenn ich, sagen wir, ein Havelbräu...?
Da Didi, es käme auf einen Versuch an.
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
Nico Hoffmann
2017-12-29 19:26:38 UTC
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Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.
Dann kann man ja auch das gesamte Bier-Angebot mitnehmen (na gut,
Hm, das ist eine glänzende Idee!
Sie gläzt nur so lange, wie du es nach Hause befördern kannst.
Du meinst, ich sollte alles gleich vor Ort trinken?
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
vielleicht außer Oettinger, denn nach dessen "Genuß" kann man ja kein
Englisch mehr sprechen).
Das ist für mich kein großer Verlust. Ich kann es ja vorher auch
nicht.
Da geht es dir wie mir mit allen anderen Fremdsprachen. Aber das
interessiert sicher wieder Kai N. Schwein.
Kann denn der Englisch?
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
N., kann ich Englisch sprechen, wenn ich, sagen wir, ein Havelbräu...?
Da Didi, es käme auf einen Versuch an.
N., ich mach mal eine Versuchsreihe mit verschiedenen Biersorten.
Sowas muß man streng wissenschaftlich angehen.
--
(Keine Signatur)
Dieter Brügmann
2017-12-29 19:34:34 UTC
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Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
...sind außerordentlich praktisch, weil man sie ganz leicht auf- und
wieder zumachen kann. Das fängt schon beim Einkauf an: Man probiert
von jeder Sorte einen Schluck, und von der, die einem am besten
schmeckt, nimmt man ein paar Flaschen mit.
Dann kann man ja auch das gesamte Bier-Angebot mitnehmen (na gut,
Hm, das ist eine glänzende Idee!
Sie gläzt nur so lange, wie du es nach Hause befördern kannst.
Du meinst, ich sollte alles gleich vor Ort trinken?
Wenn du dich dann noch nach Hause befördern kannst...
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
vielleicht außer Oettinger, denn nach dessen "Genuß" kann man ja kein
Englisch mehr sprechen).
Das ist für mich kein großer Verlust. Ich kann es ja vorher auch
nicht.
Da geht es dir wie mir mit allen anderen Fremdsprachen. Aber das
interessiert sicher wieder Kai N. Schwein.
Kann denn der Englisch?
Das weiß mal wieder Kai N. Esau.
Post by Nico Hoffmann
Post by Dieter Brügmann
Post by Nico Hoffmann
N., kann ich Englisch sprechen, wenn ich, sagen wir, ein Havelbräu...?
Da Didi, es käme auf einen Versuch an.
N., ich mach mal eine Versuchsreihe mit verschiedenen Biersorten.
Sowas muß man streng wissenschaftlich angehen.
Da Didi, und wann wäre in dieser Versuchsreihe das Havelbräu dran?
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://didispandau.de
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